Kopfbereich

Hauptbereich

Aktuell

Der Bundesrat hat am 23. Juni 2021 die Covid-19-Verordnung besondere Lage geändert und ab 26. Juni 2021 das allgemeine Veranstaltungsverbot aufgehoben. Da zum Zeitpunkt dieser Ankündigung bereits viele Veranstaltungen abgesagt waren und in Anbetracht dessen, dass die Organisation solcher Veranstaltungen eine Vorbereitungszeit erfordert und Einschränkungen bestehen bleiben (z. B. Covid-Zertifikat, Begrenzung der Personenzahl usw.), wurden  keine sofortigen Änderungen beschlossen.

Angesichts der Wiederaufnahme der Aktivitäten in diesem Bereich und deren Entwicklung hat das BSV entschieden, dass ab dem 1. September 2021 kein Anspruch mehr auf eine Entschädigung infolge eines generellen Veranstaltungsverbots besteht, ausser bei Grossveranstaltungen, die von den zuständigen kantonalen Behörden bewilligt werden müssen (Art. 16 Covid-19-Verordnung besondere Lage). Ab dem 1. September 2021 können Betroffene dieses Sektors, die aufgrund der noch geltenden Einschränkungen einen Erwerbsausfall erleiden, den Anspruch auf die Leistung aufgrund einer erheblichen Einschränkung der Erwerbstätigkeit geltend machen.

Anspruchsberechtigte Personen infolge massgeblicher Einschränkung der Erwerbstätigkeit sind:

  • Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die aufgrund der beschlossenen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus eine Umsatzeinbusse von mindestens 55% im Vergleich zu den Jahren 2015-2019 erfahren und dadurch einen Erwerbsausfall erleiden und die im Jahr 2019 ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen von mindestens Fr. 10'000.- erzielt haben. Für Ansprüche bis 18. Dezember 2020 ist ein Umsatzrückgang von 55% massgebend, ab 19. Dezember 2020 gilt die Schwelle von 40 und für Ansprüche ab 1. April 2021 gilt 30%. Sind sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, so besteht der Anspruch jeweils für einen ganzen Kalendermonat.

Schliesslich hat der Bundesrat beschlossen, die Massnahmen für besonders gefährdete Personen bis zum 30. September 2021 zu verlängern. Daher wird der Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz für besonders gefährdete Personen bis zum 30. September 2021 verlängert. Geimpfte Personen gelten nach der vollständigen Impfung nicht mehr als besonders gefährdet. Die Frist von 15 Tagen nach der zweiten Impfdosis wurde gestrichen.

Der Anspruch muss mittels entsprechendem Anmeldeformular (siehe Formulare rechts) geltend gemacht werden.

Wichtige Hinweise:

Damit eine effiziente Verarbeitung möglich ist, muss die entsprechende Anmeldung vollständig und korrekt ausgefüllt werden. Ebenso müssen die entsprechenden Nachweise beigelegt werden. Unvollständige Anmeldungen gehen zur Vervollständigung an den/die Versicherte oder den Arbeitgeber zurück und führen dadurch zwangsläufig zu Verzögerungen in der Bearbeitung der CE-Anmeldungen.


Corona Erwerbsersatzentschädigung

Vorgehen:
Lesen Sie das Merkblatt (6.13) durch und falls Sie einen Anspruch geltend machen wollen, senden Sie bitte den Antrag Corona Erwerbsersatzentschädigung an die für Sie zuständige Ausgleichskasse.

Zuständigkeit:
Zuständig ist diejenige Ausgleichskasse, bei welcher Sie ihre Beiträge bezahlen. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem folgendem Link: https://www.ahv-iv.ch/de/Kontakte/Verbandsausgleichskassen

Kontakt AKSO          eo-corona(at)akso.ch

Auszahlung:
Die Corona-Entschädigung wird jeweils monatlich, nachschüssig ausbezahlt werden.


Aktuelle Öffnungszeiten und Kontakt mit der AKSO

Information für die Kundinnen und Kunden der Ausgleichskasse des Kantons Solothurn(AKSO):

Schalter:

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 08:30 – 11:30 und von 13:30 – 16:30.

Für einen Besuch bei der AKSO gelten folgende Regeln:

  • Besprechungstermine sind idealerweise vorgängig zu vereinbaren.
  • Halten Sie jederzeit mind. 1.5 Meter Abstand zu anderen Personen, beachten Sie dafür die Markierungen am Boden.
  • Beim Betreten der AKSO sind die Hände zwingend zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht dafür im Eingangsbereich der AKSO bereit.
  • In der gesamten AKSO besteht Maskenpflicht. Die AKSO stellt Ihnen bei Bedarf eine Maske zur Verfügung.

Kontakt: 
Nutzen Sie unsere E-Mail-Adresse eo-corona(at)akso.ch

 


Kurzarbeit

Detaillierte Informationen zur Kurzarbeit finden Sie unter folgendem Link.

Härtefallmassnahmen

Der Kanton Solothurn unterstützt seit dem 1. Januar 2021 die von der Corona-Pandemie besonders stark betroffenen Unternehmen.

Der Bundesrat hat am 13. Januar 2021 die Bedingungen gelockert, die ein Unternehmen erfüllen muss, um Härtefallhilfe zu erhalten. Unter anderem gelten Betriebe, die seit dem 1. November 2020 insgesamt während mindestens 40 Kalendertagen behördlich geschlossen werden, neu ohne Nachweis eines Umsatzrückgangs als Härtefall. Zudem können neu auch 2021 erfolgte Umsatzrückgänge geltend gemacht werden.

Unter folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zu den Härtefallmassnahmen.

 

Besten Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!